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Thema Wasserstoff Infos
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Beteiligung_Raumordnungsverfahren_HEp.pd
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TK25_HEp_Korridore_Blatt_02_compressed.p
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Erlaeuterungsbericht_Wasserstoffleitung_
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Beschlussvorlage_182-2022.pdf
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Am 31.03 hat der Runde Tisch Wasserstoff stattgefunden, hier die Ergebnisse dazu..
Da kann jeder mitmachen, interessierte bisher sind:
Taxiunternehmer, Fahrschulen, Spediteure, Landwirte, Privatleute, andere Kommunen,
Ziel ist es, in Gronau eine erste Wasserstofftankstelle zu errichten. Dazu müssen genügend Interessenten gefunden werden. Damit die aber sicher sind, das sie das richtige tun, dieser Runde Tisch hier, um sich auszutauschen.
20220331_Erster Runder Tisch.pdf
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220401_Auswertung der Umfragen.pdf
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Betreff: Infos zum Thema Wasserstoff und Forschungskooperation

Wasserstoff

Herr Cichowski von der RWE hat uns heute ein Update zum Thema Wasserstoff im Kavernenfeld gegeben. Das Projekt soll weiter vorangetrieben werden und geplant ist/Stand heute:

a)       Die Verdichterstation RWE-L Gas – ehemals Essent – für die Wasserstoff Ein- und Auslagerung zu nutzen. Die Verdichterstation bietet in der jetzigen Form genug Fläche für die neu zu installierende Wasserstoff-Anlage.

b)      Eine Kaverne anfänglich zu nutzen. Welche Kaverne das sein könnte, ist noch nicht fix.

c)       Die Pipelines für die Wasserstoff-Nutzung sollen neu verlegt werden in den Abschnitten: Elektrolyseur Lingen:  Lingen-Heek / Heek–Epe / Heek–Marl Industriepark/Verbraucher und RWE-l-Gas zur Kaverne

Das Konsortium dahinter ist https://www.get-h2.de/Piplsinformiert

Gebaut wird frühstens 2024, die aktive Planungsphase soll nun starten – Aussage RWE. Zeitungsbericht in der lokalen Presse kommt.


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Vereinbarung einer Forschungskooperation

(Vorgang 406/2021)

der Stadt Gronau (Westf.)

der Bürgerinitiative Kavernenfeld Epe e. V ( BIK )

der Fa. EFTA Forschungszentrum Nachbergbau Bochum

Siehe PDF Datei :
20210622_Forschungskoop_Gronau_BIK_EFTAS
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Vorstellung H2 - Leitung Epe - Ochtrup (EpO)
Projektvorstellung
Stadt Gronau
210617_EpO_Entwurf_Praesentation_Stadt_G
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Schreiben Januar 2022

 Sehr geehrter Herren

 in meiner letzten Mail hatte ich zugesagt, ihren Vorschlag bezüglich eines angepassten Kommunikationswegs in Richtung Nachbarschaft mit in die regelmäßige Betreiberrunde zu nehmen.

In unserer letzten Sitzung haben wir Möglichkeiten diskutiert und uns zwischen den Betreibern entsprechend abgestimmt.

Einen gemeinsamen, aktiven Kommunikationsweg von Seiten der Betreiber zur Information der Nachbarschaft im Zuge von geplanten und ungeplanten Ereignissen können wir nach aktuellem Stand leider nicht anbieten.

Hierbei sind mehrere Problemstellungen zu beachten, die eine entsprechende Lösung nicht ohne Weiteres ermöglichen:

·         Die meisten Betreiber sind Teile größerer Konzerne. Innerhalb der Konzerne sind individuelle Wege bezüglich externer Kommunikation festgelegt, so dass eine übergeordnete Lösung am Standort Epe nicht sinnvoll umsetzbar ist.

·         Insbesondere bei ungeplanten Ereignissen sind unsere Mitarbeiter vorrangig mit der Problemlösung und der Wiederherstellung des bestimmungsgemäßen Betriebs befasst. Eine umgehende Kommunikation – und nur dies ist bei einer von Ihnen vorgeschlagenen Lösung sinnvoll – würde hier Kapazitäten für die Störungsbeseitigung an falscher Stelle binden.

·         Alle von ihnen vorgeschlagenen und auch von uns geprüften Kommunikationswege lassen sich nicht ohne Weiteres auf die Zielgruppe (direkte Nachbarschaft) begrenzen. Da wir jedoch – insbesondere, da einige Unternehmen der kritischen Infrastruktur zuzuordnen sind – auch extern auferlegte Regularien für die Kommunikation einhalten müssen, ist eine Kommunikation ohne begrenzten Adressatenkreis nicht möglich.

Es ist jedoch sichergestellt, dass im Falle von kritischen/bedrohlichen Ereignissen die umgehende Information der betroffenen Nachbarn erfolgt. Hierzu werden bei allen Betreibern entsprechende Alarm- und Gefahrenabwehr-Pläne vorgehalten, die auch mit den beteiligten öffentlichen Stellen (Bezirksregierung, Kreis Borken, Stadt Gronau, etc.) und Hilfsdiensten (z.B. Feuerwehr) abgestimmt sind.

Ebenfalls möchten wir seitens aller Betreiber – wie bereits in meiner letzten Mail für das Unternehmen RWE dargestellt – nochmals darauf hinweisen, dass wir den betroffenen und interessierten Nachbarn jederzeit für Gespräche und für Erklärungen unserer Anlagen zur Verfügung stehen. Entsprechende Kontakte zu den Betreibern finden sich im verteilten Informationsflyer für die Nachbarschaft.

Auch für die von Ihnen vorgeschlagene, gruppenweise Begehung unserer Anlagen – organisiert durch die BIK Epe – sind alle Betreiber offen. Hierbei möchten wir jedoch anregen, diese Begehungen auf Kleingruppen zu begrenzen, um einen zielgerichteten Informationsaustausch zu ermöglichen. Ebenfalls bitten wir um Verständnis, dass wir solche gruppenweisen Begehungen aktuell auf Grund der CORONA-bedingten Einschränkungen zurückstellen müssen – gerne können wir uns jedoch im Frühjahr/Frühsommer (sofern sich die Lage bis dahin entspannt hat) hierzu weiter austauschen.

Für weitere Abstimmungen hierzu stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße

i.V. 

RWE Gas Storage West GmbH

Erdgasspeicher Epe L-Gas

Betriebsleiter

 

 


WDR Lokalzeit Münsterland

Neue Studie zu Bodenabsenkungen in Epe

Die Stadt Gronau will mit Satellitendaten herausfinden, wie stark der Boden über den Salz-Kavernen in Epe abgesackt ist. Das hat der Rat am Mittwoch einstimmig beschlossen.

Bereits seit Ende der 90er Jahre gibt es Satellitendaten zu Bodenabsenkungen. Um diese Daten nun speziell für das Kavernenfeld in Epe auszuwerten, hat der Stadtrat jetzt 65.000 Euro bewilligt.

Die Studie soll zeigen, ob sich der Boden über den unterirdischen Gas-Speichern so stark gesenkt oder verschoben hat, dass dadurch Häuser beschädigt wurden. Denn Anwohner klagen seit Jahren über Risse in Wänden und Böden. Die Betreibergesellschaft der Kavernen sammelt dazu zwar auch Daten, doch die Stadt will nun eigene unabhängige Aussagen.

Öl lief ins Naturschutzgebiet

Im Jahr 2014 waren aus einem Leck in der Kaverne tausende Liter Öl ausgetreten und hatten Teile des Naturschutzgebietes verschmutzt. Auf dem Gelände eines Bauernhofes hatte sich ein Krater aufgetan, weil Teile des Bodens eingesackt waren. Daraufhin musste ein großer Teil des Erdreichs rings um den Bauernhof abgetragen werden.

Seit den 1970er Jahren wird in dem Gebiet Salz abgebaut. Dafür wird das Mineral tief aus dem Boden gespült und an Industriebetriebe verkauft. In den entstehenden Hohlräumen, so genannten Kavernen,  wird Gas, Öl und Helium gespeichert. Durch den Abbau tief unter der Erdoberfläche senkt sich der Boden. Derzeit sind es laut der Salzgewinnungsgesellschaft Westfalen (SGW) in der Mitte des Kavernenfeldes 90 Zentimeter. Auf Dauer sei hier mit einer Absenkung von zwei Metern zu rechnen. Doch diese Absenkung sei laut SGW nicht die Ursache für die Schäden an den Häusern.

        Bericht vom 08.10.2020 WDR Lokalzeit